Markus Brier verspricht für die Schlussrunde der Riegler & Partner Legends „volle Attacke“

Die Chance auf einen Heimsieg von Markus Brier bei den mit 250.000 Euro dotierten Riegler & Partner Legends am GC Murhof lebt!

Der 53-jährige Wiener spielte am Samstag eine starke 67er-Runde (-5) und verbesserte sich mit dem Total von 136 Schlägen (-8) auf den geteilten dritten Platz. Auf den mit zwölf unter Par führenden Argentinier Mauricio Molina (66/-6) fehlen Brier vor der sonntägigen Finalrunde vier Schläge.

Markus Brier präsentierte sich am Samstag vom ersten Schlag an in großer Spiellaune! Auf dem Par 3 der zweiten Bahn fehlten lediglich 40 Zentimeter auf ein Hole-in-One. Auf Loch 4, dem nächsten Par 3, legte „Maudi“ gleich ein weiteres Birdie nach. Schlaggewinne auf den Par-5-Bahnen der 7, 10 und 14 ergaben am Ende eine bogeyfreie 67 (-5), mit der er sich eine gute Ausgangsposition für die Entscheidung am Sonntag geschaffen hat.

„Das war eine sehr gute Runde, über die ich richtig happy bin. Bis auf zwei durchwachsene Grünschüsse auf der 3 und der 16 waren keine schlechten Schläge dabei, aber zum Glück sind dort zwei längere Par-Putts gefallen. Es war auch sehr cool, dass viele Zuschauer mit unserem Flight mitgegangen sind und für eine super Stimmung gesorgt haben. Morgen kann die Devise nur volle Attacke lauten. Ich werde sicher noch ein Schäuflein nachlegen müssen. Dann wird man ja sehen, ob es reicht, dass ich mich im Kampf um den Sieg noch wichtig machen kann“, sagte Brier.

Der Österreicher spielte an den ersten beiden Tagen beim Turnier in seinem Heimatclub mit dem Waliser Ian Woosnam und dem Engländer Barry Lane in einem Flight. Woosnam, der 1991 beim Masters in Augusta triumphiert hatte, konnte sich nach einer 72er-Runde (Level Par) zum Auftakt steigern und legte am Samstag eine 68 (-4) nach. „Ich muss den Platz erst besser kennenlernen und da ist jede Runde wertvoll. Vor allem die Grüns sind extrem schwer zu spielen, aber ich bin damit heute schon besser zurechtgekommen als gestern. Was das Ambiente und die Hospitality betrifft, ist dieses Turnier nicht zu übertreffen“, schwärmte „Woosie“, der bei vier unter Par als geteilter 22. in die Schlussrunde geht.

Für den Schlag des Tages sorgte Briers zweiter Flightpartner Barry Lane. Der Engländer lochte auf dem Par 4 der 18. Spielbahn mit dem zweiten Schlag aus einer Distanz von 157 Metern zum Eagle ein und sorgte damit für Begeisterung bei den Zuschauern. „Ich habe den ganzen Tag so schlecht geputtet. Zum Glück ist mir am Ende der Eagle gelungen. So wie es heute auf den Grüns für mich gelaufen ist, war es kein Nachteil, dass ich den Putter nicht mehr in die Hand nehmen musste und gleich mit einem 7er-Eisen eingelocht habe“, scherzte Lane, der nach einer 71er-Runde (-1) bei gesamt eins über Par an der 48. Stelle rangiert.

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